| Stellungnahmen der Gemeinderatsfraktion 20.06.2010 | Albert Glatt
Antrag der CDU-Fraktion auf „aktuelle Stunde“ zum Thema: (Un)Sicherheit in Offenburg in den späten Abend- und Nachtstunden offener Brief der CDU-Frakion an OB Schreiner
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Schreiner,
folgende Zeitungsartikel der letzten 14 Tage in den Offenburger Tageszeitungen beunruhigen die Bevölkerung:
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01.06.2010 | Kurt Feger
Große Lösung erforderlich! Die Pressemitteilung über die Bahnhofssanierung kann uns nicht zufrieden stellen. In einem Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan und einer Grundsatzvereinbarung mit der Deutschen Bahn AG wurde die erforderliche städtebauliche Entwicklung des Bahnhofs und des Umfelds, einem Oberzentrum angemessen, festgelegt.
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01.05.2010 | Kurt Feger
Kommission für den Gifiz Der CDU-Antrag, die umstrittene Tiefenwasserabsaugung nochmals zu diskutieren, war die richtige Entscheidung. Die Tiefenwasserabsaugung ist allgemein eine sinnvolle Restaurierungsmaßnahme, aber löst sie auch unser Problem im Gifiz?
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15.04.2010 | Kurt Feger
Umsetzung – dringend! Für die weitere bauliche Entwicklung der Klinik Offenburg-Gengenbach liegen uns jetzt Pläne vor. Der Kreis hat seine Hausaufgaben gemacht. Dabei wird von den Planern beachtet, dass die Klinik von Wohngebieten umgeben ist. Wir haben immer wieder das mit dem Ärztehaus erstellte Parkhaus gefordert.
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01.04.2010 | Albert Glatt
Grün kneift! Undenkbar war es noch vor Beratung des Doppelhaushaltes 2010/2011, dass jemand ernsthaft am Offenburger Entschuldungskonzept rütteln könnte. Das vom Gemeinderat 1999 aufgestellte Konzept, das Offenburg im Jahr 2019 schuldenfrei darstellen soll, war dringend notwendig, war vom Gedanken einer nachhaltigen Politik, von Generationengerechtigkeit geprägt.
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01.03.2010 | Michael Hattenbach
Werkrealschule auf Vormarsch
Die neue Schulstatistik belegt es eindeutig: Weiterhin wechseln in Offenburg ein Drittel der Schüler nach der Grundschule in die Hauptschule. Das ist ein gutes Zeichen dafür, welch hervorragende Arbeit an diesen Schulen geleistet wird und gleichzeitig ein gutes Fundament für die Weiterentwicklung zur Werkrealschule.
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